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Trink- und abwassertechnische Erschließung eines Wohn- und Gewerbegebietes in Pritzwalk im Land Brandenburg. Teilweise auch innere Erschließung der sich angesiedelten Gewerbebetriebe.
Vorstudien, Planung, Vorbereitung, Bauleitung und Nachbetreuung bei der Trink- und abwassertechnischen Erschließung von 8 Einfamilienhäusern.
Innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches des Bebauungsplanes 3.92 „Rackstätter Weg” wurden alle infrastrukturellen Maßnahmen geplant. Trinkwasser, Regenwasser und Abwasser wurden an das Zentralsystem angeschlossen.
Abwasserpumpwerke, Autobahndüker und anschließende Abwasserdruckrohrleitung zur Sicherung der Vorflut der zwei Autobahnraststätten „Prignitz-Gaststätten” an der A24.
Erschließungsarbeiten im Zusammenhang mit der Ansiedlung von 40 Einfamilienhäusern.
Erschließung eines Gewerbegrundstückes: Straßen- und Kanalbauarbeiten für einen Heizöllieferanten einschließlich Abscheide- und Tanktechnik.
Wasserwirtschaftlicher Rahmenplan für 18.500 m² großes Gewerbegrundstück (400 m² Bürogebäude, 1.500 m² KFZ-Halle, 3.000 m² versiegelte Flächen, 50.000 Liter Dieseltank, LKW-Waschanlage): vertikal durchströmter Bodenfilter (Pflanzenbeet), Speicherteich, Regensickerbecken, Öl- und Benzinabscheider. Das Schmutzwasser des Bürohauses sowie das anfallende Wasser des Waschplatzes und der Tankwirkfläche (nach Reinigung über die vorhandene Abscheideranlage) werden zusammengefasst im Beschickungsschacht, auf den vertikal durchströmten Bodenfilter (Pflanzenbeet nach ATV 262) geleitet und biologisch gereinigt und als betriebliches Brauchwasser weiteren Nutzungen zugeführt.
Wassertechnische Erschließung einer Motorsportanlage: Tiefbautechnische Generalplanung, Bauleitung und Nachbetreuung der dritten permanenten Rennstrecke Deutschland (Länge 3,566 km). Statt 15.000 Liter Regenwasser pro Sekunde werden nur 100 l/s an die Vorflut abgegeben. Trotz erheblicher Flächenversiegelungen wurden eine dezentrale Versickerung ermöglicht.
Abwasserentsorgung, Regenwasserbewirtschaftung und Recyclingkonzept: Regenwasserversickerungsanlage und Abwasserentsorgung über eine abflusslose Sammelgrube für den Neubau einer Seniorenvilla mit 8 Eigentumswohnungen. Auslegung der Hausentwässerungsleitungen auf Abwasserreinigung in Kleinkläranlage und Hygienisierung mit dem Ziel der Wasserwiederverwendung zur Bewässerung der Gartenflächen.
Abwasserentsorgung und Wasserrecyclingkonzept für eine „abwasserfreie” Ferienhausanlage mit 40 Ferienheimen. Aufbereitetes Schmutzwasser kann wiederholt in die Ferienheime zur Mehrfachnutzung zurückgeführt werden bzw. kann das Nutzwasser zur Bewässerung der Gartenflächen und unversiegelten Verkehrsflächen der Erschließung gebraucht werden. Es entsteht kein Überschusswasser.
Wasserkonzept und Bewässerungssystem, Generalplanung: Bereitstellung und Aufbereitung des Bewässerungswassers zur Aquaplaningsimulation durch Regenwasser von anderen versiegelten Flächen, das über Regenrückhalteeinrichtungen zurückgehalten wird. Installation einer Hochdruckerhöhungsanlage für Regner.
Wassertechnisches Konzept für 7 Ferienwohnungen: Planung und Herstellung einer naturnahen Nutzwassergewinnungsanlage. Wesentliches Modul des Gesamtkonzepts ist ein vertikal durchflossener, schilfbewachsener, sauerstoffbelüfteter, 3-schichtiger Bodenfilter. Das Gesamtkonzept zeigt in ländlichen Gebieten den Weg, ökonomisch und umweltfreundlich Nutzwasser aus Schmutzwasser zu gewinnen.
Machbarkeitsstudie „Entwicklung eines nachhaltigen Konzeptes zur Ver- und Entsorgung (Energie/Abwasser) großer Liegenschaften am Beispiel des Klosters Stift zum Heiligengrabe”. Diese Studie wurde von der Deutschen Bundestiftung Umwelt (DBU) gefördert. Ziel ist der Verzicht auf weitere Anschlüsse an die Kanalisation und Schließung des Wasserkreislaufes innerhalb der Klosteranlage.
Machbarkeitsstudie zur Abwasservermeidung, Vorbereitung zur Gründung eines Wirtschaftsunternehmens.
Eine Genossenschaft wurde gegründet.
Machbarkeitsstudie – Wasser und Abwasser, Verschiedene Variantenuntersuchungen, vom WWF gefördert.
Abwasserentsorgung und Wasserwiederverwendung: Auslegung auf > 50 EW, kleine Kläranlage, Begleitung des wasserrechtlichen Verfahrens.
Wasserrecyclingkonzept: Planung, Herstellung und Sicherung des Betriebs eines naturnahen, vertikal durchströmten Bodenfilters zum Zweck der Nutzwassergewinnung. Eine Speichereinrichtung zur Versorgung von Haushalt und Garten mit Nutzwasser ist in den grundstücksgeschlossenen Wasserkreislauf integriert. Die Verteilung und Wasserwiederverwendung erfolgt über ein Hauswasserwerk mit gesondertem Versorgungsnetz. Hierdurch werden Zapfstellen für Nutzwasser im Innen- und Außenbereich erreicht.
Wasserrecyclingkonzept: Planung und Herstellung einer naturnahmen Nutzwassergewinnungsanlage für die Gaststätte sowie des Büro- und Bedienungspersonals für den Verein zur Förderung des sportlichen Schießwesens Waakhausen e.V. Die vorhandene Kleinkläranlage wird erweitert durch einen vertikal durchströmten Bodenfilter. Ein Notüberlauf in die Vorflut wurde hergestellt.
Wasserkonzept für Industriegelände: Quasiautarkes Produktionsunternehmen der Kunststoffindustrie. Liegenschaftsbezogene Wasserkreislaufführung.
Dezentrales Wassermanagement: Trinkwasserversorgung über Brunnen, Kleinkläranlage 10 EW, mit Puffer bis 20 EW, Schwimmteich mit anschließender Rigolenversickerung, Gartenbewässerungsanlage (optional), Wasserkreislauf auf dem Grundstück geschlossen, Bodenausgleich auf dem Grundstück. Wasserrechtliche Genehmigung liegt vor.
Kavernenspeiseleitung zur Sicherung von Erdölreserven: Flußwasserentnahmeleitung (DN 1.000) im Tidenbereich der Lesum und Pumpwerk zur Einspeisung von Süßwasser in Kavernen zur Lagerung der strategischen Erdölreserve bei Bremen.
Dezentrales Wassermanagement: Tropfkörperanlage 50 Einwohner für das „Nordwestdeutsche Zentrum für olympischen Schießsport”, Gemeinde Waakhausen.
Dezentrales Wasserkonzept: Trinkwasserversorgung, Abwasserinfrastruktur und Kläranlage für die Hotelanlage „Tropicana” mit Süßwasser- und Meerwasserswimmingpool, Lomé, Togo.